Die Friedenspfeife - vielmehr als nur eine Pfeife
Unter Schamanen in der Mongolei
Das Ritual der Schamanen an den spirituellen Kraftplätzen des Himalaya
Allgemein wird geglaubt, sie wurde zur Streitschlichtung verwendet. Doch die Friedenspfeife ist viel mehr als nur ein Friedenssymbol.
Persönlicher Erlebnisbericht... mit HD-VIDEO
Den Tod gibt es nur in dieser Welt
Den Tod gibt es nur in dieser Welt
Den Tod gibt es nur in dieser Welt
Den Tod gibt es nur in dieser Welt

Den Tod gibt es nur in dieser Welt

Lesen Sie den Bericht, wie Sylvia Poth im Krankenhaus den eigenen Tod erlebte, was sie dabei empfand und was sie über das Jenseits zu berichten weiß. Ihre Erfahrungen veränderten ihr Leben nachhaltig! Hier ist ihr Bericht. Unverändert!

Als ich 1988 durch einen Zusammenbruch meiner Krankheit alles Blut erbrach war es erst ein Schock als ich im vollem Bewusstsein mitbekam wie der Arzt schrie: "Rufen Sie die Angehörigen diese Frau stirbt!"

Ich konnte es nicht fassen! Ich dachte für mich, das kann es nicht gewesen sein, ich war 33 Jahre alt und hatte nur Kummer und Sorgen in meinem Leben gehabt!

Tränen liefen mir übers Gesicht ich konnte nichts sagen - überall Schläuche und Sonden.

Irgendwie waren mein Mann meine Tochter und meine Eltern auf einmal da.

Alle heulten fürchterlich, ich hätte gerne soviel noch gesagt oder mich verabschiedet, aber es war mir nicht mehr möglich. Sie taten mir so unendlich leid.

Dann fing ich an zu fallen; durch ein sehr dunkles Tunnel. Komischerweise fühlte ich mich jetzt sehr wohl. Es war eine Reise, in der ich mein ganzen Leben vorbeirauschen sah bis hin zum Embryo.

Angekommen in einem Nichts. Und dann sah ich es. Ein Licht das sehr schön war und so hell. In allen Farben strahlend aber es tat nicht in den Augen weh.

Ich begriff nichts mehr. Wo war ich?

Plötzlich fiel mir auf, dass ich immer noch meine Angehörigen weinen sah. Ich wollte meinen Mann trösten und sagte: "Schau mir geht’s gut ich bin gesund"! Ich wollte Ihn berühren aber ich griff durch Ihn durch.

Erst jetzt wusste ich, dass ich tot war, ich sah wie Ärzte um mich kämpften, um mich zurück zu holen.

Ich hatte keine Angst, ich fühlte mich so unendlich geliebt, begann mich anzufassen, es ging nicht; ich griff durch mich durch, ich war Geist!
Darauf wendete ich mich diesem Licht zu, das näher gekommen war. Es zog mich magisch an. Es war unendliche, universelle Liebe, Harmonie und es strahlte unendlichen Frieden aus.

Als ich darauf zugehen wollte hörte ich eine Stimme: "Du darfst noch nicht nach Hause kommen, du hast noch vieles zu erledigen. Erst wenn Du diesen Auftrag erfüllt hast wird es Dir gestattet sein."

Wer sprach da? Auf einmal sah ich dieses Geistwesen wunderschön und strahlend stand es vor mir.

"Wer bist du?" Es lächelte und sagte: "Ich bin dein Schutzengel, der Dich durch dein Leben begleitet hat und ich werde Dich auch wieder ins Leben schicken und weiterhin Dir zu Seite stehen."

Es sagte auch ich würde vieles wissen und eine Überraschung erleben.

Ich war wieder in meinem Körper, es machte mich traurig dass ich nicht bleiben durfte in dieser so schönen und heilen liebevollen Welt...

Eines steht fest; man stirbt nicht! Es gibt nur den irdischen Tod. Man kann es vergleichen mit einem Eiswürfel. Eine fester Körper der schmilzt und verdampft.

Dieser Dampf wird immer sein. So ist es mit unserem Geist! Wir waren immer sind immer und werden ewig sein.

Es gibt ein Sprichwort das heißt: *Wenn wir geboren werden stehen alle rundherum und lachen aber der geborene Mensch weint, wenn wir sterben stehen die anderen dabei und weinen und der Sterbende lacht.*

Ich bin froh wieder hier zu sein und bin unendlich froh, dass ich eine solche Erfahrung gemacht habe, die Überraschung war, dass ich meine Milz wieder hatte die mir entfernt worden war.

Das schönste war zu wissen wo ich herkomme und wo ich wieder hin gehe. Einmal seinen eigen Schutzengel zu umarmen wünscht sich jeder; ich durfte es. Ich werde es nie vergessen denn es war eine unendlich liebevolle Erfahrung die wir uns hier nicht vorstellen können, denn die Liebe ist das, was wir Menschen vergessen haben.

Jedem wünsche ich einmal dieses Licht zu sehen damit Euch bewusst wird, wer *Du* wirklich bist. Du würdest das Leben und den Tod mit anderen Augen sehen.

Wir werden Geboren zum Sterben. Dazwischen ist das Leben,  eine Prüfung die wir bestehen müssen. Denn den endgültigen Tod gibt es nicht, es erwartet uns eine schönes Zuhause. Wir sind alle Götter unserer selbst.

Sylvia Poth

Lesen Sie dazu auch den ersten Teil:

Ich starb mit 33 Jahren 

Einen Bericht über ein weiteres Nahtodeserlebnis finden Sie im Artikel:

Ich war schon klinisch tot

 

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