Keltisches Baumritual
Die Friedenspfeife - vielmehr als nur eine Pfeife
Ostara - Göttin der Fruchtbarkeit
mit einem einfach und leicht praktizierbaren Baumritual der Kelten!
Allgemein wird geglaubt, sie wurde zur Streitschlichtung verwendet. Doch die Friedenspfeife ist viel mehr als nur ein Friedenssymbol.
Die christlich Auferstehung wurzelt in einer Auferstehung der Natur!
Der Erleuchtung auf der Spur
Der Erleuchtung auf der Spur
Der Erleuchtung auf der Spur
Der Erleuchtung auf der Spur

Der Erleuchtung auf der Spur

Das dritte Auge, ein Symbol für die Kraft der Zirbeldrüse, die materielle Schnittstelle zur Seele! Lesen Sie, was die Wissenschaft dazu herausgefunden hat...

Die Zirbeldrüse, die Glandula Pinealis ist ein kleines zapfenförmiges Organ in unserem Gehirn. Genauer gesagt an der Hinterwand des dritten Ventrikels über der Vierhügelplatte. Zudem ist sie mit dem Stammhirn verbunden, dem evolutiv allerältesten Teil unseres Hirns.

Schon in der Antike entdeckten Heilkünstler (wie zum Beispiel Erasistratos von Keos oder Herophilos von Chalkedon) die Zirbeldrüse. Beide glaubten dass die Zirbeldrüse etwas mit unseren Erinnerungen zu tun haben könnte. Auch Galen, ein Arzt aus dem antiken Griechenland war dieser Ansicht. Weiteres wusste er bereits dass die Zirbeldrüse sehr oft verkalkt. Dies führt dazu, dass sie in ihrer Funktion beeinträchtigt ist.

René Descartes,  Vater der Rationalisten sagte über die Zirbeldrüse, dass dort "die Seele ihre Funktion spezieller ausübt als in jedem anderen Teil des Körpers". 

Aber egal ob René Descartes, die antiken Kulturen, die Mysterien, die Alchemisten, die Oberhäupter verschiedener Religionen, oder die Freimaurer; alle wussten um die Besonderheit dieses Organs für die spirituelle Welt. 

Sieht man genau hin, erkennt man viele Symbole die auf dies hindeuten.  Nur um eines zu nennen: der Ein- Dollar-Schein der Amerikaner. Auf ihm ist auf der Rückseite das Auge des Horus abgebildet, ein freimaurerisches Zeichen. Es ist das "dritte Auge", ein Symbol für die Kraft der Zirbeldrüse.

Alle diese Institutionen, Kulturen und Menschen wussten, dass die Zirbeldrüse die materielle Schnittstelle des Geistes zum Unterbewusstsein und Unbewussten ist.

Die Zirbeldrüse als Vermittler zwischen Körper und Seele.

Heute weiß man, aus wissenschaftlicher Sicht, dass die Zirbeldrüse für die Melatoninproduktion verantwortlich ist. Wenn es Tag ist, wird diese Produktion durch einen komplexen Weg an Signalen gehemmt. In der Nacht, steigt der Melatoningehalt im Körper an, am Tag nimmt er ab. Zuviel oder zu wenig Melatonin kann Schlafstörungen und Depressionen verursachen. Auch für den Jetlag, bei langen Reisen in eine komplett andere Zeitzone ist Melatonin verantwortlich. Somit ist Melatonin das Hormon das den Tag- und Nachtrhythmus des Menschen steuert.

Melatonin, gemeinsam mit der Zirbeldrüse reguliert andere Hormondrüsen, genauso wie den Sympathicus. Das ist ein Teil unseres Nervensystems.  Ist dieses aktiviert, wird der Blutdruck niedriger, der Herzschlag langsamer, der Mensch hat keinen Stress, er ist entspannt. 
Darüber hinaus beugt Melatonin Krebs vor, es stärkt das Immunsystem und schützt somit indirekt vor Viren, Bakterien und anderen Keimen.

Heute beschäftigen sich unendlich viele Wissenschaftler damit. Die Zukunft wird zeigen ob dieses Thema endlich die große Kluft zwischen spirituellen Mysterien und der Wissenschaft zum Teil - vielleicht sogar ganz - schließen kann.

Aber nicht nur in den oben genannten Kulturen und auf dem europäischen Teil der Erde war die Zirbeldrüse bekannt, auch der Osten beschäftigte sich damit. Im Hinduismus und Buddhismus ist die Zirbeldrüse ein Teil des 6. Chakras. Die Taoisten bezeichnen sie als Kristallpalast.  Die yogischen Texte aus Indien sprechen, wenn sie von der Zirbeldrüse reden vom "Dritten Auge".

Als Kind ist dieses Auge geöffnet. Kinder haben Zugang zu mehreren Bewusstseinsstufen, sie haben imaginäre Freunde, für sie ist das Tor zur Anderswelt geöffnet. Aber mit der Zeit, spätestens in der Pubertät, schließt sich dieses "Auge", dieses Tor zur Anderswelt und bleibt bei die meisten für immer verschlossen.

Man kann wirklich von einem Auge reden, denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Zirbeldrüse ein dem physischen Auge ähnliches Gewebe besitzt.

Die Aktivierung der Zirbeldrüse ist der Schlüssel verschiedene Bewusstseinssphären zu öffnen, wieder wie ein Kind Zugang zu anderen Welten erlangen. So sagte auch Jesus: Amen, das sage ich euch, wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen(Mt 18,3).

Manche im Osten lehren, dass ein feinstofflicher Energiewirbel von unserem Scheitelchakra oder Kronenchakra die Zirbeldrüse erreicht und ihr die Energie des  Lebens zuführt. Diese Energie ist in Indien als Prana, in China als Qi, bekannt.

Pranaenergie steuert das Leben, die Lebensprozesse, ohne Prana wäre kein Leben möglich. Haben wir genug Prana in unserem Körper leben wir in Harmonie mit der Umwelt. Wir sind ausgeglichen, lebensfroh, gesund und voller Energie.
Haben wir zu wenig Prana im Körper  leiden wir unter Disharmonie. Wir sind gestresst, alles raubt uns das letzte bisschen Energie, das wir noch aufbringen können, wir erleben Misserfolge, Verluste,  sind abhängig von Sex, Alkohol, Menschen, Drogen... , oder depressiv und überhaupt nicht im Einklang mit der Umwelt.

Prana wird allein durch die Steuerung der Lebensprozesse verbraucht. Das klingt schlimmer als es ist, denn durch unseren Atem, über das Scheitelchakra, die Zirbeldrüse und Nahrung führen wir Prana unserem Körper wieder zu.  In manchen Situationen, wenn wir zum Beispiel eifersüchtig sind, neidisch oder von einer Krankheit genesen, brauchen wir mehr Prana als im "normalen" Zustand.

Je mehr Prana wir speichern, desto mehr  können wir Krankheiten, Disharmonie und allem Schlechten vorbeugen, oder sind zumindest gewappnet dafür, wenn sie eintreffen.

Die Zirbeldrüse besitzt noch eine ganz besondere Fähigkeit, die für die Menschen, und für das Bewusstsein des Menschen von höchster Bedeutung ist:  Sie ist in der Lage ein wachs- und opiumähnliches Sekret auszuschütten, das in keiner Weise mit sonstigen Sekreten aus dem Körper vergleichbar ist!

Alte Schriften nennen das Sekret Amrita, Nektar der Götter, Ambrosia, Wasser des Lebens oder Soma.
Hat man dieses Sekret einmal selbst produziert, soll anscheinend, das wird von indischen Gurus berichtet, jeder in Berührung mit der Glückseligkeit kommen.
Und es geht noch eine Stufe höher! Jedem, der dieses Sekret produziert wird Erleuchtung und Unsterblichkeit zu Teil. Unsterblichkeit wird diesbezüglich so aufgefasst, dass derjenige vom Zyklus von Tod und Wiedergeburt befreit ist.

Die Wörter Amrita, das so viel bedeutet wie Elixier der Unsterblichkeit, oder Ambrosia (Speise der Götter) weisen schon allein in ihrem Namen auf die Unsterblichkeit hin. Die Glücklichen, die dieses Gefühl schon einmal erleben durften beschreiben nicht selten ein Licht, das heller als die Sonne ist. Auch ein Zeitlosigkeitsgefühl  kommt öfters vor. Weiteres wird dieser Zustand als sehr berauschend, ekstatisch und überaus euphorisch beschrieben.

Oft ist es so, dass die Wissenschaft das gleiche unter anderem Namen kennt, aber die Beziehung zur Mystik nicht herstellen will...
So mag es auch sein,  dass auch die Wissenschaft einen Namen für dieses unglaubliche Sekret hat. Nämlich Pinolin. Die Wissenschaftler wissen wahrscheinlich nicht, dass ihr Pinolin, das Amrita und Ambrosia der Mystik ist. 

Die Wissenschaft weiß nur, dass genau in dem Moment die Träume beginnen, in dem Pinolin mit Serotonin chemisch reagiert. Vielleicht hat die Wissenschaft mit Pinolin den Schlüssel zur Erleuchtung gefunden?

Kurt Fenkart

Kommentare zum Artikel:
27.06.2012
Herzlichen Dank für den interessanten Artikel Ich möchte gerne hierzu noch etwas ergänzen, was ich überaus wichtig finde. Es handelt sich darum, dass es eine Substanz gibt, die die Zirbeldrüse schädigt, und dabei uns noch von offizieller Seite empfohlen wird. Es handelt sich um Fluorid. Hier ein Zitat: „Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere Weichgewebe im Körper – ein Maß an Fluorid (~300 ppm), das in der Lage ist, Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe und dieses enthält mehr Fluorid (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere Hartgewebe im Körper, wie z.B. Zähne und Knochen.“ Dr. Jennifer Luke von der Universität Surrey in England Ich kann nur jeden raten, diesen Stoff zu meiden (Zahnpasta, Salz…) Es gibt keinen Grund, warum man dieses Mittel benutzen sollte. Es ist u. a. eingeführt worden, um dem Umweltgift Fluorid, das ein großes Problem darstellte, ein neues Image zu verpassen. Und dass es das Bewusstsein der Menschen eintrübt, kommt einigen bestimmt auch gelegen. Ich habe darüber sehr gründlich recherchiert. Das Ergebnis kann man hier finden: http://fluorid-info.beepworld.de/ Viele Grüße Bojan2264
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