Der Bauch von Mutter Erde: die Schamanenrassel
Unter Voodoo-Priestern in Westafrika
Die faszinierende Welt der Heilsteine
Die Schamanenrassel wird zur Energietransformation eingesetzt.
Voodoo und Fetisch-Kult schließen einander nicht aus
Was macht die Wirkung von Heilsteinen eigentlich aus?
Gibt es ein Jenseits? Ist der Tod das Ende?
Gibt es ein Jenseits? Ist der Tod das Ende?
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Gibt es ein Jenseits? Ist der Tod das Ende?

Gibt es ein Jenseits? Ist der Tod das Ende?

Was ist es eigentlich? Das Jenseits ? Eine Welt, die so ist wie wir sie haben, mit Autos, Zügen, Kaufhäusern, Wohnungen und dergleichen? Oder ist das Jenseits eher eine Welt die wir mit unserem Verstand nicht begreifen können?

Medien, die die Gabe haben, mit den Toten zu kommunizieren könnten sie uns erklären. Die andere Welt. Aber vielfach werden wir mit der Antwort abgespeist, wir könnten die andere Welt sowieso nicht begreifen und verstehen.

Wenn wir sie nicht verstehen können, dann muss dieses Jenseits wohl außerhalb von Zeit und Raum liegen, denn so gut wie alles was Zeit und Raum hat/ist können wir messen und begreifen.

Viele Wissenschaftler sind nun der Meinung, wenn  etwas keinen Raum hat und keiner Zeit unterliegt, so kann dort kein Leben möglich sein (ähnlich einem schwarzen Loch).
Einige wenige Wissenschaftler jedoch glauben, dass ein Leben nach dem Tod möglich ist.

Und wie es die Natur eines Wissenschaftlers so ist, will er für alles eine Antwort haben, für alles eine Erklärung finden.
Um das Jenseits zu erklären braucht es nicht einmal so viel Aufwand.

Es gibt viele verschiedene Arten, mit der anderen Welt in Verbindung zu treten.
Die wohl "wissenschaftlichste" ist die Kommunikation mit den Toten mittels Tonbändern und neuen Medien wie Computern, Radios und dergleichen.

Angefangen hat das alles mit einem zufälligen Versuch von Friedrich Jürgenson, einem ehemaligen Opernsänger. Er ging in den Wald um Vogelstimmen aufzunehmen, aber zwischen diesen Vogelstimmen war noch etwas anderes zu hören. Stimmen.

Da es ein Sprachenmischmasch war, war nicht anzunehmen dass diese Stimmen von zufällig aufgenommenen Radiosendungen stammten.

Nachdem er die Tonbänder immer wieder abgehört hatte wurde ihm klar, dass dies ein unerklärliches Phänomen war und kam somit zum Schluss dass er Tote mittels dieser Kassette hören konnte.

Viele weitere Versuche und unendlich viele Anhänger später war diese Technik schon so ausgeklügelt, dass sich sogar Wissenschaftler dieser Art, mit den Toten zu kommunizieren annahmen.

Eine andere Art, zu beweisen dass es das Jenseits gibt, beziehungsweise ETWAS gibt, das sich mit dem jetzigen Stand der Wissenschaft noch nicht eindeutig erklären lässt, ist die Nahtodforschung.

Ein wichtiger Vertreter der Nahtodforschung ist Pim Van Lommel. Ein renommierter Kardiologe, der im Rahmen einer Studie 344 Patienten nach einer erfolgreichen Reanimierung befragte, ob sie ein Nahtoderlebnis gehabt hätten.
18 % antworteten mit "ja". Das mag auf den ersten Blick etwas wenig klingen, aber bei genauerer Betrachtung, ist es vielleicht sogar gut, dass nur so wenige von einer Nahtoderfahrung sprechen konnten.

Denn, würden alle von einem weißen Licht, einem Tunnel und schöner Musik reden, müsste man annehmen, dass dies Gespinste des Hirns sind, die durch die niedrige Sauerstoffversorgung hervor- gerufen werden.
Pin van Lommel spricht nicht von einem Jenseits, sondern von einem Bewusstsein, das über das Gehirn hinaus geht. Wie man dieses Bewusstsein nun deuten mag ist jedem selbst überlassen.

Ihm voraus ging Elisabeth Kübler-Ross, die sich nach dem  Medizinstudium der Sterbeforschung widmete. Ihr haben wir es zu verdanken, fünf Sterbephasen zu kennen. Sie sprach mit vielen Patienten, die unheilbar krank waren über den Tod und ihre Gefühle, die mit dem Tod zusammenhingen. Sie hat uns Bücher und die Möglichkeit mit den Sterbenden professionell umzugehen hinterlassen.
Ihre Kritiker sagen, sie habe sich mit dem Alter von der Wissenschaft entfernt und sich eher dem esoterischen gewidmet. Vielleicht führten sie ihre Erfahrung und ihr Lebensweg unweigerlich dazu, die Dinge nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht zu sehen.

Fakt ist, dass es etwas gibt, das wir mit der heutigen Wissenschaft noch nicht erklären können, das uns aber alle irgendwann einmal erwartet.
Ob wir es nun das Bewusstsein, das über das Gehirn hinaus geht, das Jenseits, die andere Welt oder sonst irgendwie nennen, kann eigentlich völlig egal sein. Wichtig ist nur, dass die Wissenschaft dies, langsam und sachte, anerkennt und somit einen wichtigen Baustein legt, alle "diese Dinge" zu erforschen.

Kurt Fenkart

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