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Rubrik: WISSENSCHAFT
Thomas Höffgen - Schamanismus bei den Germanen. Götter, Menschen, Tiere, Pflanzen (2017)
Mit diesem Buch liegt erstmals eine ganzheitliche Untersuchung vor, die die religiöse Weltanschauung der antiken Nord- und Mitteleuropäer - die Mythen und Rituale der Germanen - mit den schamanischen Traditionen steinzeitlicher Ur-Menschen und neuzeitlicher Naturvölker in Beziehung bringt. Im Mittelpunkt der nordischen Mythologie steht der Weltenbaum, das universelle Symbol des Schamanismus. Die germanischen Schamanen waren Zauberer und Hexen, Wahrsager und Seherinnen, Runenmeister und Nachtfahrende. Ihre Götter waren Götter der Ekstase. In archaischen Ritualen zogen "wilde Weiber" und "wilde Männer" durch die Urwälder 'Germaniens'.
Der Erleuchtung auf der Spur
Das dritte Auge, ein Symbol für die Kraft der Zirbeldrüse, die materielle Schnittstelle zur Seele! Lesen Sie, was die Wissenschaft dazu herausgefunden hat...
Gibt es ein Jenseits? Ist der Tod das Ende?
Was ist es eigentlich? Das Jenseits ? Eine Welt, die so ist wie wir sie haben, mit Autos, Zügen, Kaufhäusern, Wohnungen und dergleichen? Oder ist das Jenseits eher eine Welt die wir mit unserem Verstand nicht begreifen können?
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Das menschliche Gehirn ist von Natur aus musikalisch. Damit ist zu erklären, warum Musik unser Innerstes so unmittelbar und intensiv berührt. Ihr direkter Einfluss auf unsere Gefühle ist derart mächtig, dass sie viele Menschen in einen Rauschzustand versetzen und längerfristig süchtig machen kann.
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Wie dünn die Decke unserer Zivilisation ist, zeigt unser evolutionäres Erbe: Ein Teil unseres Gehirns steuert unser Verhalten im Alltag und in Stresssituationen. Unsere Bewusstseinsebene will diesen Einfluss aber nicht wahrhaben.
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Wir sind Augentiere. Wir trauen unserem optischen Sinn, der uns die Welt in Bildern vermittelt, mehr als allen anderen. Hast du das Grollen draußen auch gehört? Schmeckst du das Bittere ebenfalls heraus? Bei Geräuschen und Gerüchen müssen wir uns wesentlich öfter rückversichern, ob wir nicht einer Täuschung zum Opfer gefallen sind, als bei Gesehenem.
1. Nazca Erdzeichnung Kolibri
Tausende groß dimensionierte Linienzeichnungen schmücken den Wüstenboden in Südperu. Sie entstanden in der Zeit zwischen 200 v.Chr. und 600 n.Chr. und bedecken eine Fläche von 1 500 Quadratkilometern. Wegen der Größe der Figuren ist ihre Form vom Boden aus kaum zu erkennen. Eines der typischen Kunstwerke, eine Eidechse, misst nämlich 187 Meter.
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Schmerz ist eine komplexe Sinneswahrnehmung, der auch chronische Formen annehmen kann. Der Körper muss vor allem auf akute Schmerzen rasch reagieren können.
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Bei den Germanen mussten die Zwergenkönige Alberich und Laurin für diesen Zustand schon eine Tarnkappe zu Hilfe nehmen. Nach Meinung von Wissenschaftern ist die Zeit nicht mehr allzu fern, in der man Menschen und Objekte optisch zum Verschwinden bringen könnte.
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Die meisten Erinnerungen kennen ältere Menschen aus der Zeit zwischen zehn und dreißig Jahren. Sie leiden an infantiler Amnesie. Keine Sorge, jeder von uns ist davon betroffen. Praktisch niemand kann sich an Ereignisse vor seinem dritten Lebensjahr erinnern. Warum eigentlich?
Im Atemrhythmus der Erde: die Schamanentrommel
Keltisches Baumritual
Die Friedenspfeife - vielmehr als nur eine Pfeife
In fast allen schamanischen Traditionen spielt die Schamanentrommel eine bedeutende Rolle.
mit einem einfach und leicht praktizierbaren Baumritual der Kelten!
Allgemein wird geglaubt, sie wurde zur Streitschlichtung verwendet. Doch die Friedenspfeife ist viel mehr als nur ein Friedenssymbol.
Eine sinnvolle Beschäftigung mit dem Tod gibt es in unserer Kultur nicht. Die Menschen fürchten sich vor dem Sterben. Auch wenn die Zeit gekommen ist, hält die Angst vor dem "Danach" die Seele oft unnötig lange im Körper zurück.
Das dauernde Auf und Ab in der Wirtschaft, Sparpakete, Kündigungswellen und Pleiten verunsichern die Bevölkerung. Viele Menschen fragen sich, ob denn das nie aufhört. Vielleicht gerade der richtige Zeitpunkt, die Thematik einmal aus ganzheitlicher Sicht anzugehen.
Die meisten von uns haben das Bild eines prächtig geschmückten Häuptlings im Kopf, wenn sie an Indianer denken. Auch wenn das Bild meist aufgrund von Filmen und Büchern romantisch verklärt sein mag, hat es doch einen wahren Kern. Lesen Sie hier über die Bedeutung von Indianerschmuck und Friedenspfeife in den schamanischen Kulturen Amerikas.
In vielen nativen Kulturen erscheint das Krafttier im Traum. Michael, einem Geschäftsmann aus Salzburg, erging es ebenso. Seither hilft ihm sein Krafttier bei geschäftlichen Entscheidungen den Überblick zu bewahren. Lesen Sie hier exklusiv seinen Bericht!
Im Herzen Südenglands liegt das einstige Avalon. Heute heißt die kleine Ortschaft Glastonbury. Glastonbury-Avalon ist ein Zentrum alter Sagen und Mythen. Die Legenden berichten vom heiligen Gral.
Wahrscheinlich alle Kulturen der Erde kannten ursprünglich die helfende Kraft der Tiere und sie wussten, wie sie sich mit dieser Kraft verbinden und zur Stärkung der eigenen Kraft einsetzen konnten.
Infos aus der Welt des Schamanismus!
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