Ostara - Göttin der Fruchtbarkeit
Im Atemrhythmus der Erde: die Schamanentrommel
Die Friedenspfeife - vielmehr als nur eine Pfeife
Die christlich Auferstehung wurzelt in einer Auferstehung der Natur!
In fast allen schamanischen Traditionen spielt die Schamanentrommel eine bedeutende Rolle.
Allgemein wird geglaubt, sie wurde zur Streitschlichtung verwendet. Doch die Friedenspfeife ist viel mehr als nur ein Friedenssymbol.
In Cuzco
In Cuzco
In Cuzco

In Cuzco

mit VIDEO... Nach so einem Erlebnis in den Bergen ist das Quietschen der Matratze eigentlich nicht mehr zu hören und ich schlaf das erste Mal durch bis der Wecker um 5.30 Uhr läutet. Da gehts nämlich ab zum Flughafen und mit einem Zwischenstopp in Lima direkt nach Cusco.

Cusco hat ein schönes, gemütliches Zentrum. Da kann ich mir vorstellen auch länger zu bleiben, vor allen Dingen auch, weil in der Gegend viel zu sehen ist.


zum VIDEO-Download auf das Bild klicken

Irgendwie spürt man, dass die Spanier die Stadt mit den Steinen der alten Inkatempeln errichtet haben.
Die Inka waren ja bis ca. 1430 nur auf den Raum Cusco beschränkt. Erst in den hundert Jahren vor der Invasion der Spanier dehnte sich ihr Reich extrem aus.

Das Zentrum ihrer Macht war der Tempelkomplex Koricancha. Von hier breitete sich die Energie strahlenförmig aus. Aber welche Energie ist da gemeint? Die Macht der Inka, die alle anderen Kulturen bezwang, oder Ihre spirituelle Energie als Söhne der Sonne?

Anscheinend wurden die Lebensumstände immer schwieriger und die Energie weniger. Die Inka reagierten mit immer wertvolleren Opfergaben.

Es gipfelte darin die schönsten Jungfrauen zu opfern. Für uns in der Gegenwart ist es unvorstellbar, dass das Töten von Menschen oder auch Tieren Götter dazu bewegen soll Gnade zu üben. Wo doch die Liebe als höchstes Prinzip gilt.

Es waren andere Zeiten und sicher auch andere energetische Umstände und die Komplexität der Umstände ist von uns kaum mehr nachvollziehbar.

Das energetische Zentrum ist für mich nicht wirklich lokalisierbar. Es kommt mir vor, wie wenn nur mehr einen Art energetischer Abdruck der früher vorhandenen Energie da ist.

Wir machten eine interessante Entdeckung: viele Steine haben in unregelmäßiger Verteilung Noppen und wir fragten uns, was das soll. Leni unser Führer vom nächsten Tag erklärt uns das als Verzierungen oder als Transporthilfe. Uns sieht das nicht danach aus. Mir kommt dann der Gedanke, dass es Energiezentren der Steine in Form von Drusen sein könnten, welche die Steinmetze erkannt und nicht zerstört haben. Später sehe ich an anderen Steinen aufgeschlagene Noppen und bei manchen sind wirklich Drusen drinnen.

Eine andere Sache, die Franz einbringt ist, dass die Steine einen Plus- und Minuspol haben und deswegen so fest zusammen halten. Das wussten und damit arbeiteten die Inka und wie wir jetzt wissen, auch schon andere Kulturen vor diesen, zum Beispiel die Pucara Kultur.

Ein Hinweis dafür könnten Digitalfotos sein, da hier das Aufnahmemedium auch eine Form von Energie ist. Auf dem Bild sieht die alte, graue Tempelmauer aus wie ein kompaktes Stück Stein. Die einzelnen Steine sind nicht wirklich getrennt zu sehen. Diese Mauern waren ohne Fugenmaterial wasserdicht!

Ich glaub ja sie hatten eine Art energetisches Hilfsmittel, mit dem die Steine auf diese extrem genaue Weise bearbeitet werden konnten. Auf alle Fälle sehr interessant und der Theorien sind da viele.

Lesen Sie dazu auch:

Zwei Wochen in Peru - schon die ersten Tage ein Abenteuer

Beim Maestro (mit VIDEO)

Nächtliche Reinigung durch den Maestro

In den Fortsetzungen lesen Sie was uns in Peru noch so alles begegnete...

Reinhard Puchinger

...lebt in Niederösterreich im mystischen Waldviertel.
Unter www.trommelbau.at erfahren Sie mehr über Trommeln und deren Herstellung.

 

Kommentare zum Artikel:
... noch keine Kommentare vorhanden.
Infos aus der Welt des Schamanismus!
Suche:
shaman.magazine abonnieren
USERNAME
PASSWORT