Das Ritual der Schamanen an den spirituellen Kraftplätzen des Himalaya
Keltisches Baumritual
Moses – ein Schamane!
mit einem einfach und leicht praktizierbaren Baumritual der Kelten!
Die Legende trifft auf die Wirklichkeit!
Durch die Dunkelheit zum Licht
Durch die Dunkelheit zum Licht
Durch die Dunkelheit zum Licht
Durch die Dunkelheit zum Licht

Durch die Dunkelheit zum Licht

Wenn wir uns ins Dunkel zurückziehen öffnen wir uns dem Licht! Seit Urzeiten nützten Schamanen die Dunkelheit um das spirituelle Licht der Anderswelt zu erfahren.

Im heutigen Sprachgebrauch wird Dunkel vielfach gleichgesetzt mit "böse, ungut".

Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hatte die Kirche der vergangenen Jahrhunderte, welche die Menschen davor bewahren wollte, den "dunklen Mächten" zu verfallen. Und als Inbegriff des Bösen wurde der Teufel als Herr Dunkelmächte erfunden, um die Menschen zu unterdrücken und ihnen Angst einzujagen.

Dunkelheit macht Angst. Es ist eine Urangst, die im Menschen hochkommt. Unsere Vorfahren waren in der Dunkelheit ihren Feinden unterlegen. Überall lauerten Gefahren, die aus der Dunkelheit über die Menschen hereinbrechen konnten. Wilde Tiere, feindliche Stämme, die Dunkelheit war eine gute Zeit des Angriffs.

Auf keinen anderen Sinn können wir Menschen uns so verlassen, wie auf unseren Sehsinn. Wenn es dunkel wird, verlieren wir unsere wichtigste Hilfe, uns in der normalen, alltäglichen Wirklichkeit zurechtzufinden. Deshalb haben wir Angst, wenn es dunkel wird um uns.

So wie alles in unserer polaren Welt hat die Dunkelheit auch gute Seiten. Sie bot unseren Vorfahren auch Schutz.

Und vor allem die Schamanen unter unseren Vorfahren erkannten, wie wichtig die Dunkelheit für das Öffnen des dritten Auges und für die Astral-Reisen in die Anderswelt war.

Heute ist die Methode die gleiche, wie vor tausenden Jahren. Um in die andere Welt zu gelangen werden die Augen geschlossen. Der Sehsinn wird reduziert und eine angenehme Liegeposition in einer ruhigen und sicheren Umgebung hilft, die nach Außen orientierte Aufmerksamkeit abzuschalten.

Die Liegeposition, die ruhige Umgebung und das Dunkel vor den Augen  erleichtert es, sich auf seelisch-energetische Vorgänge zu konzentrieren.

Wer sich heutzutage auf diese Art schamanisch betätigt, kann das recht einfach. Ein ruhiger Raum, die Augen geschlossen und eine bewusstseinsverändernde Trommelmusik aus der Stereoanlage und schon kann die Seele auf Reisen gehen.

Früher war das anders. Das wichtigste für unsere Vorfahren war die Sicherheit des Körpers, während der Seelenreise. Die freie Natur war dafür zu gefährlich. Als Schlafstätten wählten sie oft Höhlen, weil sie hier relativ sicher waren. Umgeben von der Sippe fehlte jedoch die nötige Ruhe und Stille, die für die Seelenreise wichtig ist.

Deshalb zogen sie sich weit in die abgelegensten Winkel der Höhlen zurück. Hier fanden sie die idealen Bedingungen. Sicherheit, absolute Dunkelheit und absolute Stille, als perfekte Voraussetzungen für den visionären Kontakt mit der anderen Wirklichkeit.

Und unsere Vorfahren bekamen Kontakt. Ihre mystischen Erfahrungen malten sie an die Höhlenwände.

Die heutige Wissenschaft weiß, dass viele der Höhlenmalereien, die bis in die Zeit vor 30.000 Jahren zurückreichen keine Jagdszenen sind, sondern Darstellungen, wie die damaligen Menschen ihren Krafttieren und anderen Helfern begegneten.

Machen wir es doch einfach unseren Vorfahren nach. Wenn wir uns ins Dunkel zurückziehen öffnen wir uns dem Licht!

 

Lesen sie dazu auch künftige Artikel über die Art, wie unsere Vorfahren in Höhlen Kontakt zur anderen Wirklichkeit bekamen und was die Wissenschaft dazu sagt.
In einem weiteren Bericht können Sie die visionäre Erfahrung in Höhlen nachvollziehen...

Kurt Fenkart

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