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Das dritte Auge öffnen

Der Begriff „drittes Auge“ bezeichnet die Fähigkeit mit einem geistigen Auge in die andere Welt zu schauen...

Der Erleuchtung auf der Spur

Das dritte Auge, ein Symbol für die materielle Schnittstelle zur Seele! Lesen Sie, was die Wissenschaft dazu herausgefunden hat...

Burn-out aus schamanischer Sicht

Betroffene können nicht mehr abschalten und sich nicht mehr erholen.

KRAFTRITUALE © shaman.magazine
24.01.2012
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Das dritte Auge öffnen
Der Begriff „drittes Auge“ bezeichnet die Fähigkeiten des Menschen nichtmaterielle Dinge wahrzunehmen, mit einem geistigen Auge in die andere Welt zu schauen. Es ist somit das energetische Organ, das die Fähigkeit der Intuition erst möglich macht.

Als Kind ist dieses Auge geöffnet. Kinder haben Zugang zu vielen Bewusstseinssphären, sie haben oft imaginäre Freunde, für sie ist das Tor zur Anderswelt geöffnet.
Mit der Zeit, schließt sich dieses „Auge“  und bleibt bei den meisten für immer verschlossen.

Die Re-Aktivierung des dritten Auges ist der Schlüssel die verschütteten Zugänge wieder zu öffnen! Das dem dritten Auge zugeordnete Organ ist die Zirbeldrüse. Interessant ist, dass Wissenschaftler herausgefunden haben, dass die Zirbeldrüse ein dem physischen Auge ähnliches Gewebe besitzt!

Es gibt einige Wege, das dritte Auge wieder zu aktivieren, also magische oder mystische Kräfte zu entwickeln und die Pforte in die Anderswelt, in die Welt, die mit den normalen Augen nicht sichtbar ist zu öffnen. Dort treffen wir vielleicht unseren imaginären Freund aus der Kindheit wieder, der sich beim Erwachsenen als Geistführer zu erkennen gibt.

Viele spirituelle Schulen beschäftigen sich mit Übungen, welche das dritte Auge stimulieren, um die darin latent vorhandenen paranormalen Kräfte zu aktivieren.

So versuchen yogische Übungen die Zirbeldrüse zu aktivieren, um die „mystische Schlangenkraft“ oder Kundalini hervorzurufen. Diese liegt im unteren Bereich der Wirbelsäule. Schafft man es, diese Kraft bis in die Zirbeldrüse hinauf zu bekommen, folgt darauf die Erleuchtung.

Die Rosenkreuzer, Mitglieder eines geheimen mystischen Ordens, führen Übungen aus, in denen sie die Zirbeldrüse stimulieren und gleichzeitig den Astralkörper von ihrem Körper trennen. Die beiden Körper bleiben durch eine „Silberschnur“ verbunden.

Auch im Schamanismus lernt der Schamane mit seinem Geistkörper seinen physischen Körper zu verlassen und in die anderen Welten zu reisen, um dort seine Geistführer zu treffen.

In der Meditation zum Beispiel sollte man sich auf das Zentrum der Stirn, zwischen den Augen, konzentrieren. Um dies zu erleichtern, stellen Sie sich zwei Linien vor. Die eine geht von vorne nach hinten, also von der Stirn zum Hinterkopf, die andere geht vom einen Ohr zum anderen. Im Kreuzpunkt ist die Zirbeldrüse.

Meditation zur Aktivierung des dritten Auges

Sind Sie neugierig geworden? Dann können Sie folgende Meditation zur Aktivierung des dritten Auges versuchen:

Setzen Sie sich aufrecht in Meditationshaltung hin.
Entspannen Sie sich.
Beobachten Sie Ihren Atem, bis Sie ruhig geworden sind.

Dann stellen Sie sich am unteren Ende der Wirbelsäule ein helles Licht vor. Immer beim Einatmen ziehen sie das Licht über die Wirbelsäule bis in den Kopf, genau dorthin, wo sich die oben beschriebenen Linien kreuzen.

Dann atmen sie wieder langsam aus. Während des Ausatmens halten Sie das Licht im Kopf konstant.

Beim einatmen ziehen Sie wieder Licht über die Wirbelsäule hoch.

Visualisieren Sie, dass das Licht genau in dem Bereich immer mehr wird. Mit jedem Einatmen wird das Licht im Kopf heller.

Das praktizieren Sie solange Sie Lust dazu haben!

Oft sind die einfachsten Meditationen, regelmäßig an- gewandt  die wirkungsvollsten. Vielleicht bis zur Erleuchtung…

Kurt Fenkart

Lesen Sie dazu im Artikel
Der Erleuchtung auf der Spur 
was die Wissenschaft über das dritte Auge herausgefunden hat...

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