Thomas Höffgen - Schamanismus bei den Germanen. Götter, Menschen, Tiere, Pflanzen (2017)
Die Friedenspfeife - vielmehr als nur eine Pfeife
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Tagebuch einer schamanischen Fernbehandlung
Tagebuch einer schamanischen Fernbehandlung
Tagebuch einer schamanischen Fernbehandlung
Tagebuch einer schamanischen Fernbehandlung
Tagebuch einer schamanischen Fernbehandlung

Tagebuch einer schamanischen Fernbehandlung

Meine Klientin hatte einen Hörsturz und musste dafür eine Woche ins Spital. Dort bekam sie täglich Infusionen und Cortison. Bereits während dieser Zeit bekam die Klientin eine Fernbehandlung. Während dieser Woche hatte sie eine Gewichtszunahme von 5 Kilo und war völlig aufgeschwemmt.

Nach ihrer Entlassung aus dem Spital haben wir gemeinsam entschieden, dass wir es mit täglichen Fernbehandlungen versuchen. Dazu legte sich die Klientin jeden Tag um 14 Uhr hin und ich führte die Fernbehandlung durch. Hier nun das Tagebuch dazu:

Tag 1:

Klientin: Ich muss jetzt noch 2 Wochen Medikamente einnehmen und danach noch einmal zum Arzt zur Kontrolle. Mein Gehör hat sich so weit normalisiert, dass ich Gespräche wieder gut hören kann.
Nadja F.: Bin froh zu hören, dass es mit den Gesprächen wieder klappt. Also werden wir morgen um 14 Uhr die erste Fernbehandlung durchführen.

Tag 2:

Nadja F.: Damit wirklich alles klappt, habe ich um 13 Uhr den heiligen Raum geschaffen. Danach habe ich meditiert und abgeleitet. Um 14 Uhr war ich dann bereit, die Fernbehandlung durchzuführen. Dazu bin ich ins untere Universum gereist und und bin dann mit meinem Bär in Begleitung der anderen Krafttiere (Wolf und Schwan)  in die Mittelwelt zu meiner Klientin gereist. Begleitet wurden wir zusätzlich von einem Schmetterling, der nicht zu meinen persönlichen Krafttieren gehörte.

Obwohl ich normalerweise keine gezielte Chakra-Arbeit durchführe, wurden heute diverse Chakren gereinigt. Bei der Klientin angekommen, übernahm der Bär das Kommando. Wir öffneten das Kronen- oder auch Scheitel-Chakra. Da floss schwarze, klumpige Masse raus. Nach meinem Gefühl dauerte das ziemlich lange, da viel raus zu fliessen hatte. Als es aufhörte, hat der Bär entschieden, dieses Chakra in den Regenbogenfarben zu füllen und dann wurde es verschlossen. Nun war das Stirn-Chakra an der Reihe. Hier war die Masse die raus floss braun und zähflüssig aber nicht klumpig. Als alles raus war wurde es wieder aufgefüllt mit gelber Farbe, für die Leichtigkeit.

Beim Hals-Chakra war die Masse braun und  dickflüssiger als bei der Stirn. Dieses Chakra wurde mit rot gefüllt. Das Herz-Chakra war gefüllt mit dicker roter Masse. Diesmal wurde wieder mit Regenbogenfarben ausgefüllt. Im Bauch lagen drei 3 grosse, schwere Steine. Die haben wir entfernt und mit gelber Farbe den Bauch ausgespült. Danach haben wir dort eine Energiekugel (ich nenne das so, denn es sieht aus wie eine Kugel die sich dreht und ganz hell leuchtet) hineingegeben. Gemeinsam haben wir noch einige Schatten auf der Aura entfernt. Ob dem linken Auge der Klientin war ein etwas hartnäckiger Fleck, den mussten wir mehrmals wegwischen. Danach wurde auch die ganze Aura mit Regenbogenfarben gefüllt.

Nun kam der Schmetterling an die Reihe, er war die ganze Zeit bei uns und umschwirrte die Klientin. Auf meine Frage, wieso er da sei, bekam ich die Antwort, er werde die nächste Zeit meine Klientin begleiten und er stehe für Leichtigkeit und Freude. Wir haben natürlich auch ein Kraftpaket da gelassen.

Klientin: Per Email bekam ich von der Klientin folgende Aussagen: Wow, das ist echt beeindruckend!
Ich habe einfach nichts getan und irgendwann habe ich Leichtigkeit und Freude gespürt.  Später war ich nur noch müde, als wäre ich auf einem Berg gewesen.  Das muss die Nachwirkung gewesen sein - auf jeden Fall merke ich, dass ich mich emotional leicht und befreit fühle. Das mit dem Schmetterling ist sehr schön: ich habe in letzter Zeit immer wieder Schmetterlinge gesehen.

Tag 3:

Klientin: Heute Morgen hatte ich das erste Mal seit den Infusionen kein geschwollenes Gesicht am morgen (und 1,5 kg weniger auf der Waage - da ist einiges an Wasser abgegangen) und bin schon um 6.30 Uhr voller Energie erwacht. Wenn das kein Erfolg ist!

Ein Anhänger mit Schmetterling war auch schon meine Idee - denn ich brauche einen neuen Talisman und der Schmetterling ist ein schönes Symbol: Freiheit, Leichtigkeit, Lebensfreude! Auch für eine neue Lebensphase, denn das ist mein Gefühl: als ob sich alles ändert. Mir scheint das Ganze wie eine Art schamanische "Krankheit": die zusätzliche Auszeit, die zum Nachdenken anregt und alles wieder in neuen Perspektiven erscheinen lässt.

Nadja F.: Wieder hat der Bär verschiedene Chakren geöffnet und Masse raus gezogen und dann mit Farben und Energie gefüllt. Heute war es vor allem beim Solar Plexus schlimm. Da haben wir einen ganzen Steinhaufen raus genommen. Doch hinter den  Steinen purzelten ganz viele kleine Spinnen raus, danach kam eine riesengrosse Spinne. Wir haben diese Tiere alle dem Spirit des Wassers mitgegeben, damit er sie an den richtigen Ort führt. Damit es keine weiteren Spinnen gibt, haben wir auch Eier ausgeräumt und danach das Ganze mit viel heller Energie ausgefüllt. Für die Schamanen bedeuten die Spinnen eine Fremdbesetzung.

Heute war die Klientin von einer dunklen Wolke umhüllt. Wir  schafften es nicht alleine, diese zu entfernen. Da begann der Schwan zu flattern und hat so den Nebel fortgefegt. Der Wolf hat gesagt, dass die Klientin im Moment ihre Aura weiter ausdehnen muss, damit sie besser geschützt ist.

Wie es aussieht, braucht sie im Moment mein ganzes Team. Das Schönste kam zum  Schluss, sie hat  herzhaft gelacht und dann hat sie wie ein Wirbelwind rumgetanzt und immer ein Lied gesungen, dass ich hier jetzt nicht weitergeben werde, da es ein persönliches Heillied der Klientin ist.

Mein Lehrer aus dem oberen Universum hat mich zu meiner Kräuterfrau geschickt, da die Klientin sich auch noch mit Kräutern reinigen soll. Dazu habe ich ihr die Kräuter durchgegeben, wie sie der Lehrer und die Kräuterfrau zusammengestellt haben. Davon soll die Klientin im Tag einen Liter Tee aufbrühen und ihn trinken. So würde das Gift von den Medikamenten und der Übersäuerung rausgeschwemmt. Zusätzlich haben wir auch wieder ein Kraftpaket da gelassen, gefüllt mit Zuversicht, Ruhe und Selbstvertrauen.

Klientin: Ich bin beeindruckt. Das mit dem Schutz durch Auraerweiterung mache ich natürlich, auch den Tee. Mir geht es jedenfalls ausgezeichnet. Ich habe aufgeräumt und mich vorbereitet für Arbeit. Alles geht ganz leicht und flüssig und ich bin ruhig und zufrieden. Übrigens habe ich letzte Nacht seit langem endlich wieder einmal durchgeschlafen - davor bin ich jede Nacht mindestens eine Stunde wach gelegen und habe unruhig geschlafen.

Tag 4:

Nadja F.: Heute war es sehr gut bei der Klientin. Kronen-Chakra und Stirn-Chakra kam nur noch wenig raus, wir haben es dann aufgefüllt mit Energie. Beim Hals war es etwas zähflüssiger, doch nicht mehr so schlimm wie die letzten Tage. Auch dort wieder mit Energie gefüllt. Im Oberbauch und im Unterbauch waren auch keine Steine oder irgendwelche Fremdbesetzungen (Spinnen) vorhanden.

Wir haben wieder neue Energiekugeln eingepflanzt, denn die war schon wieder ziemlich schwach. Der Schatten oberhalb des Auges ist auch verschwunden, was ich als gutes Zeichen werte. Zum Schluss haben wir die Klientin noch energetisch abgetastet, wie ich hier machen würde, wenn ich einen Klienten behandle.  Die linke Schulter hat angezeigt, doch nicht dort, wo die Klientin auch schon Beschwerden hatte, sondern das Schultergelenk. Ich bat sie nachzusehen, ob sie eventuell dort druckempfindlich sei.
 
Klientin: Gleich zu Beginn der Behandlung habe ich ganz viel Freude und Zuversicht gespürt und auch richtig Arbeitslust und Vorfreude auf die Arbeit! Körperlich war ich ganz entspannt und habe vor mich hingedöst. So nach 20 Minuten war ich schlagartig total wach und munter. Was heute noch besonders war: der erste Tag seit den Infusionen an dem ich nicht Lust auf Süsses hatte und auch der Appetit normal war. Die letzten Tage habe ich auch mehr gegessen als normal und dazwischen musste ich immer wieder was Süsses haben. Das ist jetzt vorbei.

Rücken- oder Schulterschmerzen hatte ich heute keine mehr, auch keine empfindlichen Stellen. Insgesamt fühle ich mich geistig klar und gefühlsmässig ausgeglichen. Ich bin sehr froh über deine Behandlung. Es hat wirklich wie ein Genesungs-Beschleuniger gewirkt.

Das Beste von heute: ich habe wieder das Gewicht wie vor dem Spitalaufenthalt (nach einer Woche Spital: +5 kg! Nach 5 Tagen zu Hause und 3 schamanischen Behandlungen: die 5 kg sind weg (da war viel Wasser im Körper gespeichert). Den Tee trinke ich, er schmeckt ganz fein und tut mir gut.

Tag 5:

Nadja F.: Wieder haben wir alle Chakren geöffnet, alles raus gelassen und waren erfreut, wie wenig da heraus kam. Ausser die Halsregion, da kommt mehr, doch ist es bedeutend besser geworden. Wir haben heute überall Energiekugeln rein gegeben, damit die Klientin gut für die nächste Woche gewappnet ist, denn sie will wieder arbeiten gehen.

Zudem haben wir auch noch einmal viel Energie in die Aura rein gegeben, doch die war sowieso schon wieder sehr schön anzuschauen. Einfach aufplustern sollte sie sich noch mehr, bevor sie am Montag wieder zur Arbeit geht.
 
Die Leichtigkeit und Freude sieht man richtig und der Schmetterling flattert auch leichter um sie herum. Es war ein schönes Bild die Beiden zu sehen. Gemeinsam haben wir ihr noch ein riesiges Energiepaket gebracht, gefüllt mit Leichtigkeit, Freude, Zuversicht, Stärke, Kraft und Ruhe.
 
Klientin:  Während der Behandlung bin ich einfach eingeschlafen - sehr entspannend.
Ich fühle mich wirklich gestärkt und habe das Gefühl, schon sehr viel "Gift" ausgeschwemmt zu haben, auch mit dem Tee. Einstweilen fühle ich mich prächtig und bin zuversichtlich.

Die ganzen Fernbe-handlungen waren auch für mich persönlich eine Bereicherung. Vorerst haben wir die Fernbehandlungen abgeschlossen und wir werden sie bei Bedarf wieder aufnehmen. Es war mir eine Freude, dass ich helfen konnte.

Nadja Fuhrer

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