Thomas Höffgen - Schamanismus bei den Germanen. Götter, Menschen, Tiere, Pflanzen (2017)
Die Friedenspfeife - vielmehr als nur eine Pfeife
Anleitung zur schamanischen Reise
Super Buch über die religiöse Weltanschauung der Mitteleuropäer!
Allgemein wird geglaubt, sie wurde zur Streitschlichtung verwendet. Doch die Friedenspfeife ist viel mehr als nur ein Friedenssymbol.
Hier erfahren Sie wie es geht!
Geistwesen auf Foto!
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Geistwesen auf Foto!

In meiner freien Zeit gehe ich gerne in den Wald. Gelegentlich halte ich besonders schöne Momente und Ansichten mit Fotos in Erinnerung. Beim letzten Mal war es anders als sonst!

In meiner freien Zeit gehe ich gerne an den beheimateten Bodensee oder in den nahe gelegenen Wald, um zu sinnieren,  von den alltäglichen Gedanken - Strömen freizuwerden und die vorhandenen Kräfte der Natur auf mich wirken zu lassen.

Gelegentlich halte ich besonders schöne Momente und Ansichten wie Sonnenauf- und Untergänge mit Fotos in Erinnerung.

Die Geschichte von Lochau - meinem Heimatort - begründet sich bei der Burg Alt-Hofen.

Die Ruine liegt inmitten eines Waldes. Hier suchen Menschen gerne Erholung im Sinne von Spazieren und Wandern. Auch banausische Mountain-Biker quälen sich hier über Stock und Stein.

Der Wald, seine Bäume, Pflanzen, die Gewässer rundherum lassen eine besondere Ruhe und sanfte Stimmung den besuchenden Menschen angedeihen.

Als ich gedankenlos auf meinem Weg durch den Wald ein Erinnerungsfoto mit meiner (handelsüblichen) Digitalkamera aufnahm und dann ansah, fiel mir etwas blasenartiges, weiß Schimmerndes auf dem Bild auf.

Ich prüfte die Linse des Apparates, ob diese verschmutzt war, oder eine Blendung der Sonne stattgefunden hat. Auf einem gleich danach nochmals angefertigten Foto war dieses blasenähnliche Etwas nicht mehr zu sehen.

Ich war begeistert von der Idee, dass sich hier etwas auf diesen Fotos zeigt, was nicht der alltäglichen Wirklichkeit entspricht.

Um meinen Verstand zu besänftigen, diese Erscheinung handle sich um eine Einbildung oder einen Geräte-Fehler, begab ich mich tags darauf wieder an dieselbe Stelle im Wald, allerdings diesmal mit einer Digital-Spiegelreflex-Kamera.

Genau an der Stelle von gestern hielt ich inne, schloss meine Augen und nahm um mich herum und in mir die befriedetete Stimmung wahr - locker, leicht und eine mit Sinnen wenig erklärbare Harmonie.

Auch mit dem zweiten Fotoapparat zeigten sich mir diese weiß-bläulich leuchtenden Blasen. Ich saß auf einem zu Boden gefallenen Baum nieder, schloss meine Augen, ließ die noch im Verstand verhafteten Gedanken abfließen und machte mich frei für meine Phantasie.

Mir traten Bilder vor die Augen: ein Fabelwesen, graziös und anmutig, voller Leichtigkeit und Liebe. Ich versuchte, mich mit diesem Wesen zu unterhalten...

Wenn es mit mir sprechen könnte, was würde es mir mitteilen? Ich meinte, genau die Botschaft zu hören...

...dass wir Menschen sorg- und achtsam in den Wäldern sein sollten;
...behutsam über die Wurzeln der Bäume steigen sollten;
...dabei nicht die Baumrinden verletzen, die Sträucher nicht knicken
...und dem Wald und seinen Lebewesen auch seinen eigenen Raum und Ruhe belassen.

Dabei meinte ich zu sehen, wie noch andere fabelähnliche Wesen im Kreis, händehaltend und singend um einen Baum tanzten und mich dazu einluden. Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf und sah mich mittanzen. So ist dieses Wesen zu meinem Freund geworden!

Skeptisch, wie ich nun mal bin, machte ich an anderen Tegen weitere Fotos. 

Das Phänomen, dass Geistwesen sich auf meinen Fotos zu erkennen gaben, trat bisher an fünf verschiedenen Tagen bei 2 Fotoapparaten identisch auf!

Mein Verstand ist konkret bestätigt angesichts dieser Tatsachen, mein Herz lacht und freut sich ob dieser Begegnung!

Oliver Hehle

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