Unter Voodoo-Priestern in Westafrika
Der Bauch von Mutter Erde: die Schamanenrassel
Unter Schamanen in der Mongolei
Voodoo und Fetisch-Kult schließen einander nicht aus
Die Schamanenrassel wird zur Energietransformation eingesetzt.
Persönlicher Erlebnisbericht... mit HD-VIDEO
Mein verstorbener Freund kündigte mir seine Reinkarnation an!
Mein verstorbener Freund kündigte mir seine Reinkarnation an!
Mein verstorbener Freund kündigte mir seine Reinkarnation an!
Mein verstorbener Freund kündigte mir seine Reinkarnation an!

Mein verstorbener Freund kündigte mir seine Reinkarnation an!

Durch diverse Sendungen im Fernsehen erlebt das Thema Reinkarnation wieder eine neue Popularität. Es werden Indizien vorgelegt, die den Zuschauer in Erstaunen versetzen. Auch ernsthafte Forscher beschäftigen sich schon seit Jahren mit diesem Thema. Für den Informierten scheint Reinkarnation eine nicht abzuleugnende Tatsache zu sein.

Ein eindrückliches Beispiel erlebte Peter*, einer unserer Ausbildungsteilnehmer, der uns seine Geschichte wie folgt schilderte:
(*Namen von der Redaktion verändert. Die wirklichen  Personen sind der Redaktion bekannt.)

Vor ein paar Jahren meldete sich im Traum öfter mein verstorbener Schulfreund und teilte mir mit, dass ich der einzige sei, der noch an ihn dachte.
Mein Freund Walter hatte sich ca. 10 Jahre davor mit dem Gewehr den Kopf durchschossen und so das Leben genommen. Im Traum klagte er, dass niemand mehr an ihn dachte und ihn alle vergessen hätten.

Schon öfter hatte der Verstorbene versucht mit mir im Traum Kontakt aufzunehmen. Einmal spürte ich seinen Einfluss so intensiv, dass ich auf den Friedhof ging um für meinen Schulfreund zu beten. Dabei hatte ich nach einer gewissen Zeit deutlich das Gefühl, dass es Walter besser gehe und ich mit dem Beten wieder aufhören kann.

Jahre später, als ich die die schamanische Praktik der Reise in das Land der Seelen erlernt hatte, kam es zu einer ersten Begegnung.  Ich stellte den Kontakt zu Walter her, um zu erfahren wie es ihm ginge. Dabei bedankte sich Walter überschwänglich für die mitfühlenden Gedanken, die er von mir empfangen habe. Seine Gedanken in meinem Kopf waren so heftig und intensiv, dass es mir Tränen der Rührung in die Augen drückte. 

Nach dem Selbstmord ging es Walter sehr, sehr schlecht. Er irrte im Dunkel umher und fand nichts. Er war verzweifelt. Er wusste dass er tot war, aber so hatte er sich das "Danach" nicht vorgestellt. Alles um ihn war dunkel. Er fand sich in einer trostlosen Landschaft wieder. Dunkle Nebelschwaden nahmen ihm die Sicht.

Wie lang er in diesem Zustand der Umnachtung war, vermochte er nicht zu sagen, doch irgendwann erinnerte er sich an mich, seinen Schulfreund. Und er merkte, dass es heller wurde. Er versuchte verzweifelt mit mir Kontakt aufzunehmen. Doch ich konnte seine Hilfeschreie nicht hören...

Endlich, nach vielen Versuchen nahm der verstorbene deutlich ein Licht wahr. Dabei hatte er die Empfindung, dass diese lichtvolle Energie von mir ausging. Voller Hoffnung steuerte er auf das Licht zu und je näher er kam, desto heller wurde es. Vergessen war die Dunkelheit, alles war nur mehr hell.

Walter fühlte sich hineingezogen in das Licht... und auf einmal fand er sich in einer schönen Landschaft wieder. Sein vor Jahren verstorbener Großvater begrüßte ihn und hieß ihn willkommen. Walter war in der Heimat der Seelen angekommen.

Mein Gebet hatte ihm geholfen.

Nach diesem ersten Kontakt besuchte ich auf meinen Reisen in die andere Welt ab und zu meinen Jugendfreund Walter. Es ging ihm gut und er fühlte sich in seiner Seelen-Heimat wohl. Bis Walter mir eröffnete, dass dies der letzte Kontakt sei.

Irritiert fragte ich nach dem Grund und Walter antwortete: "Ich bereite mich auf mein nächstes Erdenleben vor!"

Erstaunt, ja "völlig baff"  fragte ich nach, ob er denn wisse, wo er wieder auf die Welt komme und Walter erklärte mir: "Ich werde bei meiner jüngeren Schwester inkarnieren."

Danach hatte ich keinen Kontakt mehr zu Walter. Als ich zwei Jahr später beim Einkaufen die Schwester von Walter traf, schob sie einen Buggy in dem ein blondes, ca. neun Monate altes, Kind saß. Und spontan dachte ich: Das ist Walter!

 

Peter hat die Ausbildung zum IACFS-Shaman.Practitioner absolviert und hat mir seine Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt...

Kurt Fenkart


 

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