Thomas Höffgen - Schamanismus bei den Germanen. Götter, Menschen, Tiere, Pflanzen (2017)
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Die Schamanenrassel wird zur Energietransformation eingesetzt.
Dieter wird zum Mann!
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Dieter wird zum Mann!

Seine Frau hatte einen Anderen. Nichterlöste Trauer zerstörte den Energiefluss der männlichen Ahnen.

Dieter ist 39 Jahre alt, und lebt in Salzburg. Er möchte in seiner Beziehung etwas verändern, da er merkt, so geht es nicht mehr weiter. Seit längerem ist er das dritte Rad in seiner Ehe. Seine Frau hat einen Anderen!

Er will und muss etwas verändern. Die Trennung von seiner Frau möchte er nicht, da er sie liebt.

Dieter weiß nicht, wo diese Liebe her kommt. Doch irgendwie spürt er, dass es keine richtige, offene Liebe ist, sondern eher ein Drang, der mit Liebe wenig zu tun hat.

Es ist wie ein innerer Zwang in seiner Ehe. Dieter bezeichnet es als Abhängigkeit in der Beziehung zu seiner Frau. Er macht alles, nur damit sie bei ihm bleibt.

Die wechselnden Liebhaber nimmt er in Kauf, nur um sie nicht zu verlieren.
Er wünscht sich eine Stärkung seiner Persönlichkeit und Energie. Dieter erhofft sich eine andere Sichtweise und Lösung dieser zwanghaften Verbindung.

Im Einführungsgespräch stellte sich heraus, dass sein Vater viel zu früh verstorben ist.
Die Trauer über seinen verstorbenen Vater, der ihm auf unbewusster Ebene so sehr gefehlt hatte, konnte trotz vieler Familien- aufstellungen nie richtig gelöst werden.

Im Schamanismus wird mit den Verstorbenen anders umgegangen, als in unserer Kultur.

In der schamanischen Sitzung stellten wir den Kontakt zum verstorbenen Vater her. Dieters jahrelange Sehnsucht entlud sich. Seine unterdrückte und verdrängte Trauer kam zu einem erlösenden Ausbruch. Viele der als Kind nicht geweinten Tränen fanden ihren Lauf, als er die seelische Anwesenheit des Vaters spürte.

Im kindlichen Bewusstsein hatte sich die Trauer in Aggression gewandelt. Innerlich zürnte er seinem Vater, weil er ihn viel zu früh verlassen hatte.
Bisher glaubte Dieter nur, er hätte alles schon längst erledigt. Dadurch konnte die Lebensenergie von den Ahnen nicht richtig zu ihm fließen.

Der Kontakt zum verstorbenen Vater und die erlöste Trauer führten zur tiefen Versöhnung.  Mit der seelischen Versöhnung kam die Energie ins Fließen. Der Energiefluss von den männlichen Ahnen war endlich nicht mehr unterbrochen. Dieter erhielt die volle männliche Energie und wurde sich seiner bisherigen nicht gelebten Rolle als Mann bewusst.

Es wurde ihm klar, dass er bisher unbewusst energetisch Ersatz bei seiner Frau suchte. Unbewusst wendete seine Frau sich von ihm ab und suchte ihr Glück in anderen Beziehungen, weil sie den Anspruch von Dieter nicht erfüllen konnte.

Neben der Versöhnung mit seinem verstorbenen Vater war es sehr wichtig die energetischen Verbindungen zu seiner Frau zu trennen.

Zwei Tage nach seinem Besuch erhalte ich seine Rückmeldung:

"Ich spüre noch den Lufthauch der Condorfeder, hab noch das Rasseln im Ohr und das Kribbeln durch die Energiearbeit.
Als ich meine Frau traf, habe ich wirklich gespürt, dass diese enge, abhängige Bindung durchschnitten wurde. Keine (emotional bedingte) Feindseligkeit, aber auch keine Rührseligkeit in dem Sinne, dass ich sie wieder blind begehrte!"

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Christine Fenkart

 

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