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Was Weihnachten mit sich bringt
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Was Weihnachten mit sich bringt

Was Weihnachten mit sich bringt

Haben Sie schon alles besorgt was sie wollten? Haben Sie schon für alle Geschenke gekauft? Nein ? Dann wird es höchste Zeit. Haben Sie sich schon einen Adventskranz zugelegt? Nicht? - Was für eine Schande!

Haben Sie ihr Haus auch schön dekoriert, mit all den Tannenzweigen, Mistelzweigen, Miniaturweihnachtsmännern und dem ganzen Kram?
Hören Sie auch brav alle Weihnachtslieder?

Kaufen Sie auch wieder brav einen Weihnachtsbaum? Und schmücken ihn mit all den Süßigkeiten, den Christbaumkugeln und dem ganzen Zeug, das alle auf die immergrünen Bäume hinauf hängen?

Sie tun das alles? Oh ja, Herzlichen Glückwunsch! Sie sind in Weihnachtsstimmung - voll im Stress.

Dabei sollte Weihnachten und der Advent davor eine Zeit der Besinnung  und der Nächstenliebe sein.

An den meisten Leuten, den Medien und denen, die dem Fernsehen, der Werbung und den Nachrichten ihre Beachtung schenken, geht das Wort "besinnlich" spurlos vorbei.

Die Werbungen trällern von ihren Produkten, die sie ja vielleicht jemandem zu Weihnachten kaufen könnten. Die Geschäfte sprudeln fast über, von dem für Geschenke, liegen gelassenen Geld.

Die Geldbörsen der meisten schmälern sich zusehends. Die Wirtschaft hat gewusst, wie sie sich Weihnachten zu Eigen machen kann, und sie hat es auch getan. Das kommerzialisierte Weihnachten hat nichts mehr mit dem zu tun was es einmal war.

Auch der Aspekt der Nächstenliebe rückt auch zunehmend in den Hintergrund. Vielleicht ist das nicht allen bewusst, weil Sie ja doch Geschenke für die anderen kaufen?
Aber die Nächstenliebe sollte sich ja nicht nur auf den Menschen beziehen sondern auch auf die Umwelt, in der wir leben.
Diese wird gnadenlos ausgebeutet. Wie viele Gänse werden qualvoll gemästet, damit wir eine fette Weihnachtsgans am Tisch haben?

Zudem kommt ja noch dazu, dass wir die meisten Gänse und Weihnachtsbäume importieren lassen, und somit den CO2 Ausstoß fördern. Würden wir die heimischen Tannen und Fichten in unsere Wohnzimmer stellen, wäre zumindest dem unnötigen CO2 Ausstoß etwas entgegengesetzt. 

Die ganzen Lichterketten, die unsere Straßen und Häuser schmücken führen zu einem überhöhten Stromverbrauch. Ein überhöhter Stromverbrauch ist klimaschädlich. Und wir alle wissen an welch seidenem Faden unser Klima hängt.

Haben Sie auch einen Mistelzweig an ihrer Türe hängen? Ich würde ihn schleunigst wieder runternehmen, wenn Ihnen an der Nächstenliebe für die Umwelt etwas liegt. Misteln stehen bei uns unter Naturschutz. Alle Mistelzweige, die es zu kaufen gibt, haben somit einen langen Weg hinter sich. Dieser lange Weg war mit viel CO2 Ausstoß verbunden.

Doch trotz all diesen negativen Blickpunkten, Weihnachten kann schön sein. Wenn man die Zeit richtig angeht. 

Besinnlich heißt ja nicht die Hektik genießen, sondern die Müßigkeit, zu der uns diese Jahreszeit sowieso verleitet. Warum nicht mal einen Gang zurückschalten und es sich vor dem Kaminfeuer mit einem Tee und einem guten Buch gemütlich machen? Warum nicht mal einen schönen Winterspaziergang genießen? Die Seele baumeln lassen...

Die Arbeit ist morgen auch noch da! Also, besinnen Sie sich zu Weihnachten. Vergessen sie die Kommerzialisierung und die Hektik. Schöne, frohe Weihnachten! 

Kurt Fenkart

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