Die faszinierende Welt der Heilsteine
Der Bauch von Mutter Erde: die Schamanenrassel
Unter Schamanen in der Mongolei
Was macht die Wirkung von Heilsteinen eigentlich aus?
Die Schamanenrassel wird zur Energietransformation eingesetzt.
Persönlicher Erlebnisbericht... mit HD-VIDEO
Über den Ausgleich männlicher und weiblicher Energien
Über den Ausgleich männlicher und weiblicher Energien
Über den Ausgleich männlicher und weiblicher Energien
Über den Ausgleich männlicher und weiblicher Energien

Über den Ausgleich männlicher und weiblicher Energien

Schon seit Jahrtausenden leben wir Menschen in einer von Männern beherrschten Welt; dem Patriarchat. Durchsetzungskraft, Leistung, Wettstreit, Geld, Macht und Einfluss sind die Eigenschaften, auf die es in unserer heutigen Gesellschaft hauptsächlich ankommt.

Durchsetzungskraft, Leistung, Wettstreit, Geld, Macht und Einfluss sind von einer Männerwelt geprägte Eigenschaften; sie sind von einer männlichen,  aktiven Energie.

Dem weiblichen Prinzip zugehörige Eigenschaften wie Gefühl, Intuition, Empfänglichkeit und Hingabe kommen in unserer Gesellschaft eindeutig zu kurz und sind leider auch den meisten Menschen verloren gegangen.

Doch dies war nicht immer so: In dunklen Urzeiten, die in einen dichten Nebel des Vergessens gehüllt sind, war das menschliche Zusammenleben von der Mutterherrschaft, dem Matriarchat, geprägt.

Es waren die Zeiten der Großen Göttin, der Hohepriesterinnen, der Mythen und der Verbundenheit mit Gaia, Mutter Erde.

Für sie war die Erde wirklich ein lebendes Wesen, die Mutter, die allen Menschen, Tieren und Pflanzen ihr Leben schenkt, sie nährt und für sie sorgt.
Es war eine friedliche Zeit, die Menschen führten keine Kriege miteinander.

Erst als das Patriarchat das Matriarchat ablöste, begannen die Kriege und die Erde wurde von Kriegsblut getränkt.

Viele Legenden verschiedener Kulturkreise erzählen von diesem Übergang des Matriarchats zum Patriarchat.
So das Gilgamesch - Epos, in welchem sich König Gilgamesch gegen die Göttin Ischtar auflehnt, oder der griechische Mythos von Zeus, der seine Schwester Hera gewaltsam entmachtete und selbst die Herrschaft übernahm.

Von nun an gerieten das weibliche Wissen und der Kult der Muttergottheit immer mehr in Vergessenheit.

Es gab zwar lange Zeit noch weiterhin Göttinnenkulte und weise Frauen, die das Wissen bewahrten. Jedoch wurde ihre Zahl im Laufe der Zeit immer weniger und als das Christentum Einzug in Europa hielt, wurden sie vollständig ausgemerzt.

Im Marienkult lebte die Große Göttin seither im Stillen und Verborgenen weiter - wie auch das alte weibliche Wissen die Jahrtausende im Geheimen überdauert hat. Ja, es schlummert in jedem von uns - wir müssen es nur wieder zum Leben erwecken, indem wir unsere weiblichen Seelenteile wiederentdecken und in uns neu beleben.

Und in der Tat sind seit dem letzten Jahrhundert die Gleichberechtigung der Frau und die Emanzipation zu einem wichtigen Thema in unserer Gesellschaft geworden.

Nur sind die Frauen dabei den falschen Weg gegangen: Sie haben sich an männlichen Prinzipien orientiert und wollten es den Männern gleichtun. Und das Weibliche wurde von ihnen verleugnet, ja bisweilen sogar verachtet.

Dies sollte jedoch nicht der Weg sein!

Jeder Mann und jede Frau trägt sowohl männliche als auch weibliche Seelenteile in sich. Wir alle sind Yin und Yang. In unserer ursprünglichen Natur sind Tatkraft und Schaffensfreude sowie Hingabe und Gefühl auf harmonische Weise miteinander vereint.

Unser Weg und unsere Aufgabe ist es nun, zu dieser unserer ursprünglichen Natur zurückzufinden - den männlichen und  weiblichen Energien ihre gleichwertige Daseinsberechtigung zu geben und sie neu miteinander zu vereinen!

Ich freue mich über eine Diskussion...
Männer und Frauen nehmt Stellung!

Sylvia Poth

Kommentare zum Artikel:
08.04.2009
Sophie
Die Anerkennung, dass in jedem von uns alles angelegt ist, um glücklich sein zu können, fällt mir noch schwer. So als ob ich damit etwas hergeben müsste, als ob mir persönlich etwas genommen werden würde, wenn der / das andere da sein darf. Auf männlich - weiblich bezogen: Meine weibliche Seite nicht als schwach zu empfinden, trieb mich unbewusst zur Verachtung oder zumindest Minderbewertung des Männlichen. Es gibt eine männliche Person in meinem Leben (nicht Partner), die mich das selbst immer wieder - durch seine Ausgeglichenheit und sein Bewusstsein männlich und weiblich zu sein - ausgleichen lässt. Durch meine eigene Entwicklung in Bewusstheit kann ich auch immer wieder bei anderen Männern in ihrer Art - beides zu akzeptieren oder auch eine Seite auszuschließen (eigener Mann) - den Zugang zu mir und meiner Ganzheit erkennen. DA- Sein-Lassen beides männlich und weiblich im Außen und im Innen. Auf diesem Weg bin ich.
05.04.2009
Almdudler
wie finde ich zu meiner ursprünglichen natur zurück, was kann ich tun damit weiblich und männlich in mir verschmelzen? mfg Simon
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