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Was man sich unter einem solchen Selbsterfahrungstrip genau vorzustellen hat, erfahren sie hier.
Loslassen
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Loslassen

aus schamamischer Sicht eine Lebens- Not- Wendigkeit. Fast alle reden davon, fast niemand kann es.

Seit ein paar Jahren schon ist dieses "Zauberwort" im Sprachschatz der Bevölkerung mehr und mehr zu finden. Ursprünglich in esoterischen Kreisen, wie eine magische Formel weitergereicht, ist es heute fast überall präsent.

Nur die Verbreitung des Wortes allein, bringt nichts, sondern führt im Gegenteil zur Verwässerung. Loslassen als Wort hilft nämlich überhaupt nichts. Ja vielfach wirkt es schon fast wie eine Drohung!

Wer hat nicht schon den gut gemeinten Rat gehört. Brauchst nur loslassen... und dabei ein ungutes Gefühl gehabt wie: Schon wieder so ein Besserwisser, das weiß ich selbst auch!

Loslassen ist eine Geistes- haltung; ein Bewusstseins- zustand.

Unsere Gedanken erzeugen Energie. Und die Energie setzt sich in der Aura ab. Eine Wechselwirkung entsteht. Die gespeicherten Energien erzeugen Gedanken, Gedanken erzeugen Energie.

In der Aura entstehen Energiebündel, die wir dann mit uns herumtragen, die unser Leben beeinflussen und uns daran hindern loszulassen, weil wir diese Energie in der Aura gespeichert haben.

So, wie im Positiven ist es auch im Negativen! Unsere durch die eigenen Gedanken und Gefühle erzeugten Energien haften uns an. Fremde Energien fließen in unsere Aura ein, verbinden sich mit unseren eigenen.

So entstehen Verbindungen zu Menschen, Tieren und Dingen. Es ist, als ob wir in ein Netz von Verbindungen eingewoben wären. Energie wird von uns abgesaugt, von Menschen, die uns nicht loslassen können und wir saugen bei den anderen.

Auf diese Weise können Anhaftungen entstehen. Man kann sich diese Verbindungen vorstellen, wie energetische Schnüre. Diese Verstrickungen hindern uns loszulassen, weil wir unbewusst Angst haben, die Energie des anderen nicht mehr zu erhalten.

So geht das tagein, tagaus. Wir zapfen andere an, weil wir nie gelernt haben uns die frei verfügbare Energie zu holen.

Gradmesser für Anhaftungen sind unsere Gefühle. Jedes Gefühl, auf der positiven Seite bis zur Liebe und auf der negativen bis zum Hass, schafft Verbindungen.

Speziell für die in der Aura festsitzenden Energien sind von den Inkas Praktiken überliefert, mit deren Hilfe wir solche belastenden Anhaftungen aus der Aura lösen und dann ableiten können.

Das funktioniert ähnlich wie ein Blitzableiter. Sobald sich die Energie aus der Aura gelöst hat und abgeleitet ist, haben wir losgelassen. So können wir all das loslassen, was nicht glücklich macht! Loslassen befreit.

Wir werden frei! Frei, uns zu entwickeln, frei von Abhängigkeiten, die uns das Leben schwer machen. 

 

Lesen Sie in weiteren Ausgaben, wie die Verbindungen in der Aura wirken und wie Sie sich davon befreien können...
und erfahren Sie wie es Menschen damit erging...

Kurt Fenkart

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